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Großes Interesse am Tag der offenen Tür der Blautopf-Schule

"An der Gemeinschaftsschule besteht großes Interesse, wie sich am Freitag beim Tag der offenen Tür der Blaubeurer Blautopf-Schule zeigte", berichtet das Blaumännle der Südwest-Presse in seiner Ausgabe vom Freitag (11.03.2016). "Viele Eltern waren mit ihren Kindern gekommen, um sich über die relativ junge Schulform zu informieren."

 

Lesen Sie hier den Bericht

 

 

 

Engerer Kontakt zu Schülern als früher

 

An der Gemeinschaftsschule besteht großes Interesse, wie sich am Freitag beim Tag der Offenen Tür der Blaubeurer Blautopfschule zeigte. Viele Eltern waren mit ihren Kindern gekommen, um sich über die relativ junge Schulform zu informieren.

 

Ein buntes Programm mit Ausstellungen und Vorführungen hat an der Blautopf-Schule interessierte Schüler und Eltern am vergangenen Freitag erwartet. Schulleiter Thomas Hilsenbeck stellte das Konzept der Gemeinschaftsschule und die praktische Umsetzung vor. Ziel ist es, dass die Schüler möglichst selbstständig und in der für sie angemessenen Geschwindigkeit und Form lernen, Lehrer werden zu Lerncoaches. Personalisiertes Lernen, unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten und kooperative Lernformen sind zentral. Im Lernbüro können sich Schüler mit Hilfe vieler bereitgestellter Materialien selbst mit einem Thema beschäftigen, bis sie einen bestimmten Lernschritt bewältigt haben.

Zu den Realschulen, an denen man jetzt den Haupt- oder den Realschulabschluss machen kann, gebe es einen Unterschied, sagte Schulleiter Hilsenbeck. Dort würden die Schüler in zwei Niveaus eingeteilt, die für alle Fächer gelten. An der Gemeinschaftsschule werde in jedem einzelnen Fach differenziert.
Die Sechser-Lerngruppen haben in der ersten Hälfte dieses Schuljahrs alle Französisch-Unterricht gehabt, um das Fach kennen zu lernen. Nun müssen sie wählen zwischen Französisch, Technik und dem neuen Fach AES (Alltagskultur, Ernährung und Soziales).
Im Elterncafé gaben am Freitag Eltern, deren Kinder schon die Gemeinschaftsschule besuchen, Auskunft. Die Erfahrungen seien gut. Man sei zwar als Eltern zeitlich mehr eingebunden, aber der Stress mit Hausaufgaben und Noten falle weg. Lehrerin Mara Kaltenbach möchte nicht mehr nach einem anderen Konzept arbeiten. "Es ist zwar zeitaufwändig, aber wir haben zu den Schülern einen engeren Kontakt und die meisten Schüler sind wirklich motiviert und wollen etwas lernen", sagte sie.
Auch die Pläne für den Neubau beim Hallenbad waren ausgestellt und ein Film zeigte die Baufortschritte. "Wenn wir im nächsten Schuljahr zwei neue Lerngruppen kriegen, sind wir mit unserem alten Gebäude an der Grenze des Machbaren", sagte Hilsenbeck. Am Bau laufe alles nach Plan, zum Schuljahr 2017/18 kann die Gemeinschaftsschule einziehen.
Am Tag der offenen Tür traten Zirkusakrobaten auf, die Schulband und die Taekwondo-Gruppe. Es waren Schülerarbeiten aus Technik sowie HTW (Hauswirtschaft, Textiles Gestalten, Werken) zu sehen, man konnte physikalische Experimente machen und Musikinstrumente bauen. Schülerinnen luden ins "kreative Nagelstudio" ein, Kinder konnten sich schminken oder sich mit einem Henna-Tattoo schmücken lassen. Der Fördererverein lud zu seiner Tombola ein, Schüler mixten alkoholfreien Cocktails, dazu gab es Süßes und Pikantes.

 

Bericht Bläumännle, Eva Menner 11.03.2016

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